9. Fuss-Etappe: Trient/Col de la Forclaz - Champex
Streckenlänge: 15 km
Marschzeit: 6 h 00 min
Höhenunterschiede: + 950 m - 780 m
Bewertung: T2
Teilnehmer: Emilia und Hansjörg Giger.
Routenverlauf: Trient (1'281 m) - Col de la Forclaz (1'527 m) – Combes des Faces (1'720 m) – La Giète (1'884 m) – Alpage Bovine (1'975 m) - Fontaine (1'975 m) – Fontaine (1'975 m) – La Jure (1'572 m) - Plan de l'Au (1'330 m) - Champex d'en Bas (1'365 m) - Champex d'en Haut (1'444 m)
Was wir erlebt haben:
  1. Auf dem Col de la Forclaz sind wir nicht nur von der tollen Aussicht begeistert. Das nicht zu übersehende, schön mit Blumen geschmückte, Hotel verlockt zu einem Halt in der Gartenwirtschaft. Interessant ist auch der Abstecher zum Suonenweg, Bisse du Glacier du Trient.
  2. Auch die Alp Bovine hätte einiges an kulinarischen Köstlichkeiten zu bieten, aber wir sind einfach noch zu früh dran. Wieder haben wir eine Begegnung mit den bulligen Ehringer Kühen.
  3. Ein etwas ruppig steiler Abstieg über Bäche, Stock und Stein erwartet uns bei La Djure hinunter nach Plan de l'Au.
  4. Der Höhepunkt ist aber die Uebernachtung in der Auberge -Gîte "Bon-Abri". So eine tolle Bewirtung inkl. spendiertem Apéro vor einem köstlichen Nachtessen erlebt man selten. Wir vergeben 5 Sterne in der Aubergebewertung.


Sehr einladend sieht das Hotel auf dem Col de la Forclaz aus.




Auf dem Weg, Richtung "La Djure". Im Hintergrund steht der Clochers d'Arpette.

Die Auberge Gîte Bon Abri in Champex d'en Haut. Im Wigwam kann man auch übernachten.


Typisch für's Wallis. Eine der noch wasserführenden Suone.(oder franz. Bisse) Das sind offene künstliche Wasserleitungen. Diese hier kommt vom Glacier du Trient.

Ueber Bäche, Stock und Stein, ein Ziel vor Augen, so muss es sein.


Gîte Bon Abri von vorne. Eine Uebernachtung kann man wirklich wärmstens empfehlen.